Vom Existenzgründer zur Top-Kanzlei

„Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen der IT-Security-Messe it-sa eine Studie zum Thema Notfallmanagement mit der Cloud für KMU““ veröffentlicht. Die Studie „

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Deutschland

„Ob wir das papierlose Büro je erleben werden, weiß ich nicht. Doch wir befinden uns auf dem Weg dahin. In welcher Form geschäftliche Unterlagen ins Unternehmen kommen, darauf hat dies meist wenig Einfluss. Kommen die Unterlagen auf Papier an, dann muss das Papier eben aufbewahrt werden. Oder es wird eingescannt und weggeworfen (erster Schritt). Besser wäre natürlich, die Unterlagen kommen gleich als „“elektronisches Papier““ etwa als PDF-Datei (zweiter Schritt). Und am allerbesten wäre, die Unterlagen kommen nicht bildhaft sondern medienbruchfrei als elektronischer, direkt automatisiert weiterverarbeitbarer Datensatz (dritter Schritt).“

Kurzleitfaden zur Existenzgründung eines Steuerberaters

Im Zusammenhang mit der von der DATEV zusammen mit der Universität Kassel geplanten Studie zum ersetzenden Scannen erschienen in verschiedenen Online-Medien Meldungen, die geeignet sind, eine starke Verunsicherung bezüglich der Beweiskraft gescannter Belege zu erzeugen. Der Kompetenzbereich ECM des BITKOM stellt demgegenüber fest, dass im Bereich der steuerrelevanten Unterlagen das Ersetzen der Papieroriginale durch gescannte elektronische Dokumente mit wenigen im Gesetz ausdrücklich genannten Ausnahmen vom Gesetzgeber gestattet, von der Finanzverwaltung anerkannt und in der Praxis weit verbreitet ist.

Berufs- und Karriere-Planer Steuerberater | Wirtschaftsprüfer

Viele Unternehmen scannen ihre Papierbelege ein, um sie elektronisch weiterverarbeiten zu können. Nicht so leicht zu lösen ist allerdings die Frage, wann die Originale auf Papier vernichtet werden dürfen. Die einschlägigen Gesetze und Richtlinien lassen dies zwar unter bestimmten Umständen zu – fördern damit aber rechtliche Unsicherheit. Um zu dokumentieren, wie verschiedene digitale Scan- und Speicherverfahren in einem gerichtlichen Verfahren bewertet würden, führt die Universität Kassel gemeinsam mit der DATEV eG eine Simulationsstudie zum Ersetzenden Scannen durch.

Berufs- und Karriere-Planer Steuerberater | Wirtschaftsprüfer

Viele Unternehmen scannen ihre Papierbelege ein, um sie elektronisch weiterverarbeiten zu können. Nicht so leicht zu lösen ist allerdings die Frage, wann die Originale auf Papier vernichtet werden dürfen. Die einschlägigen Gesetze und Richtlinien lassen dies zwar unter bestimmten Umständen zu – fördern damit aber rechtliche Unsicherheit. Um zu dokumentieren, wie verschiedene digitale Scan- und Speicherverfahren in einem gerichtlichen Verfahren bewertet würden, führt die Universität Kassel gemeinsam mit der DATEV eG eine Simulationsstudie zum Ersetzenden Scannen durch.

NSA und vertrauliche Kanzleidaten

Nicht nur die E-Mail-Rechnung, sondern auch die Optimierungsmöglichkeiten durch Scannen und automatisches Erkennen (OCR) werden in diesem Handbuch für die Praxis behandelt. Welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind, welche organisatorischen sowie technischen Möglichkeiten es gibt, welchen Nutzen die Unternehmen haben und wo die jeweiligen Einschränkungen sind, wird in diesem Werk beschrieben. Dabei werden nicht nur Inhouse-Lösungen, sondern auch die Möglichkeiten der Dienstleister in diesem Markt dargestellt.

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