Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagementthemen

„Mit fünf neuen Titeln ist die Ratgeberreihe „“10 Praxistipps – Aus der Praxis für die Praxis““ komplett. Die Praxistipps des BMWi-Verbundsprojektes „“Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk““ vermitteln kleinen und mittleren Unternehmen sowie dem Handwerk Tipps, wie die eigene IT sicher gestaltet und genutzt werden kann. Die fünf kostenfreien Ratgeber „“Sicheres Online-Banking““, „“E-Mails sicher versenden““, „“IT-Risiken erkennen und vermeiden““, „“Netzwerke sicher administrieren““ und „“IT-Sicherheitskonzepte erstellen““ greifen Erfahrungen aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben auf, die bereits erfolgreich und gezielt Maßnahmen im Bereich der IT-Sicherheit umgesetzt haben.“

Los geht’s mit elektronischen Rechnungen!

Die jüngste Verfügung des Bayerischen Landesamtes für Steuern zum Kontierungsvermerk auf elektronisch erstellten und versandten Eingangsrechnungen verursacht einigen Wirbel. Das kann gar nicht anders sein. Betrachten wir das Kontierungsproblem einmal als Puzzlespiel, bei dem es gilt, einzelne argumentative Elemente zu einem einheitlichen Gefüge zusammenzusetzen. Da zeigt sich dann schnell ein Dilemma: Entweder die Steine passen formal alle zusammen, doch ein wirres Bild entsteht oder ein einleuchtendes Bild entsteht, wobei ein Stein übrig bleibt.

Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011

„Seit wenigen Wochen gibt es in XING die Gruppe „“Unternehmen Steuerkanzlei““. Ziel dieser Gruppe ist, alle Themen der Unternehmensführung für Steuerberater zusammen zu tragen, neue Entwicklungen in der Branche aufzuzeigen, Kooperationspartner zusammenzubringen, über interessante Links zu informieren und Tipps zu geben, kurz: eine Kanzlei auf Erfolgskurs zu bringen und zu halten.“

Erst 27 % der Unter­nehmen nutzen den Vor­teil elek­tro­nischer Rech­nungen

Die Verfügung des Bayerischen Landesamtes für Steuern führt aus: In der Praxis werden derzeit vermehrt elektronische Rechnungen verwandt. Bei dieser Art der Rechnungsstellung liegen Originalbelege in Papierform nicht mehr vor. Die Rechnung geht elektronisch ein und wird ebenso erfasst. Eine Kontierung auf dem Beleg kann dabei nicht erfolgen. Gleichwohl darf der Verzicht auf einen herkömmlichen Beleg die Möglichkeit der Prüfung des betreffenden Buchungsvorgangs nicht beeinträchtigen. Dies ist möglich, wenn an die Rechnung ein Datensatz angehängt wird, der die für die Buchung notwendigen Informationen erhält.

Aufbewahrungsfristen sollen verkürzt werden

„Das BMF hat im Februar 2012 den Entwurf eines Schreibens „“Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011″“ den Verbänden zur Stellungnahme zugeleitet. Neben der zentralen Aussage „“Ist der Nachweis erbracht, dass die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs nach § 15 UStG gegeben sind, kommt der Frage der Durchführung des innerbetrieblichen Kontrollverfahrens in dem konkreten Einzelfall keine eigenständige Bedeutung mehr zu und kann insbesondere nicht mehr zur Versagung des Vorsteuerabzugs führen.““ wird klargestellt, dass eine Verletzung von Aufbewahrungspflichten keinen Einfluss auf das Recht zum Vorsteuerabzug haben.“

Wohin mit den Emails?

„Die Deutsche Messe scheint ein Herz für Steuerberater zu haben. Jahr für Jahr ordnet sie die CeBIT in einer Art neu, dass der Messerundgang immer kürzer wird. Zumindest für die Besucher, die sich für Software und IT-Dienstleistungen für die Kanzlei interessieren. Nur noch drei, nicht allzu weit voneinander entfernte Hallen müssen angesteuert werden ohne dabei weniger Aussteller anzutreffen als sonst. Wo sie diese finden, erfahren Sie wie gewohnt in unserem „“CeBIT-Führer für Steuerberater““, den das „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand““ in diesem Jahr zusammen mit dem NWB-Verlag herausgibt.“

Hohe Investitionsbereitschaft bei KMU für IT-Sicherheit und die eigene Website

„E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der Studie „“Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011″“ den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das Ergebnis zeigt: Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen setzt auf Mobile Business.“

Notfallplanung für Steuerberater

„Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre Funktionalität hin getestet und nicht ordnungsgemäß gelagert. Dies zeigt die aktuelle Studie „“Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011″“ des BMWi/NEG-Verbundprojekts „“Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk““.“

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