„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Zertifizierung eines elektronischen Archivsystems“
„Spätestens seit 1995 müssten alle Unternehmen eine haben, eine Verfahrensdokumentation. Gefordert wird diese durch die damals veröffentlichten GoBS. Über eineinhalb Jahrzehnte sind inzwischen ins Land gegangen. Doch, Hand aufs Herz: Haben Sie in Ihrem Unternehmen eine Verfahrensdokumentation? Haben Ihre Mandanten eine Verfahrensdokumentation? Die wenigsten werden wohl mit einem überzeugten „“Ja““ antworten können.“
Deloitte-Studie: Compliance im Mittelstand
Drei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet einzig die Sehnsucht nach Geld, nach viel Geld – doch jeder von ihnen hat dafür andere Motive. Während der eine seine Firma vor der Insolvenz retten muss, sieht sich der andere vor seinem endgültigen Durchbruch als erfolgreicher Geschäftsmann. Der dritte will sich mit ein wenig Luxus aus dem öden Familienleben befreien. Sie treffen auf Klaus, der ihnen ein lukratives Angebot macht und dicke Provisionen verspricht. Doch auf was sie sich wirklich eingelassen haben, bemerken die drei erst, als es schon zu spät ist … . Schillernde Betrugsszenarien sind der Romanautorin auch in ihrem eigentlichen Beruf nicht fremd. Sie ist Betriebsprüferin.
kf 149

kf149: Gemeinschaftsleistung Datev Digicamp (Werbung)

Helen Träger stellt das Digicamp-Prinzip vor. Katja Knödel experimentiert mit lautem Arbeiten. Mila Otto und Kimon Zorbas staunen über die Brüsseler Politik.
„Förderinitiative „“eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“““
EDI-Belege wie z.B. Rechnungen erfüllen unzweifelhaft die Definition der GDPdU als digital erstellte bzw. zugegangene aufbewahrungspflichtige Unterlagen, die für die Dauer der Aufbewahrungsfrist in maschinell auswertbarer Form zur Verfügung gestellt werden müssen. Was gilt es bei EDI-Nachrichten für die elektronische Archivierung – im Unterschied zu gescannten Dokumenten oder intern erstellten PC-Dateien – zu beachten?
Datensicherheit bei USB-Sticks konsequent vernachlässigt
„Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen der IT-Security-Messe „“it-sa““ eine Studie zur IT-Sicherheit in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) veröffentlicht. Das Bewusstsein für Themen der IT-Sicherheit ist demnach bei den Verantwortlichen in deutschen KMU vorhanden. Auch in technischer Hinsicht sind viele Unternehmen gegen die Gefahren und Angriffe auf ihre IT gerüstet. Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch einen Nachholbedarf insbesondere im geordneten Management des IT-Sicherheitsprozesses und hinsichtlich präventiver IT-Sicherheitsmaßnahmen.“
Business-Insider: Betrüger erschlichen sich Millionen mit falschen Identitäten: Bundesregierung stoppt fast alle Coronahilfen
BMWi: Anleitung zur Änderung des Antrags auf Überbrückungshilfe II
Eine neue Farbe am Markt für Kanzleisoftware
Auch 2011/2012 erhalten mittelständische Unternehmen im Rahmen des Mittelstandsprogramms die Chance auf kostenfreie IT-Produkte und Dienstleistungen. Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Förderpreise sind ab 1. November möglich. Das Ziel des Mittelstandsprogramms ist, durch die Einführung von Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
10 Fragen an … StB Christopher Krug

StB Christopher Krug führt mit einem Partner eine junge, zehnköpfige Kanzlei in Bonn. Die Mitarbeiter kommen zum Teil noch ins Büro, arbeiten ansonsten aber aus der Ferne zu – zum Beispiel aus Köln, den Azoren oder Mexiko. Seinen Kanzleipartner fand Krug übrigens über steuerkoepfe.de.