„““ZUGFeRD““ – neues Datenformat für elektronische Rechnungen“
„Mit der Vereinfachung des elektronischen Rechnungsaustauschs durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und das auf dieses Gesetz bezogenen BMF-Schreiben vom 02.07.2012 entstand eine Inkonsistenz zu den GDPdU. Diese hat das BMF in einem Schreiben vom 14.09.2012 beseitigt. Ersatzlos gestrichen wurde der Abschnitt „“II. Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“
Alternative ELösung
„E-Bilanz – Übergangsfrist endet: Sind Sie vorbereitet? fragt die Bundessteuerberaterkammer in einer Pressemitteilung. Um fortzufahren: „“Die Bundessteuerberaterkammer empfiehlt den betroffenen Unternehmen, sich dazu rechtzeitig an ihren Steuerberater zu wenden.““ Ist das nicht lobenswert, wie fürsorglich sich der oberste Hüter des Berufsstandes um dessen Mandantschaft kümmert? Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen der Überschrift irrtümlich davon ausging, dass die Steuerberater von ihrer Standesorganisation ein letztes Mal wachgerüttelt werden sollen, sich endlich mit der E-Bilanz für alle ihre Mandanten auseinanderzusetzen. Naiv dachte ich, dass es eine Bringschuld des Steuerberaters sei, seine Mandanten zu informieren.“
Wegfall der Signaturprüfung bei elektronischen Rechnungen
Viele Anwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer haben keine Strategie bei der Geschäftsentwicklung. Das hat eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Professional Services Firms e.V. (DGPSF) ergeben. Zwar haben die Themen Kundenbindung, Akquise und Produktentwicklung zwar eine hohe oder sehr hohe Bedeutung für 62% der befragten Dienstleister. Aber nur 51 Prozent gehen strategisch im Dienstleistungsmarkt vor. Jeder zweite findet die Social Media bereits wichtig für die Akquise.
Steuerberater-Cartoons 2013 – Gut beraten in 2013
Wo diskutieren Steuerberater im Internet zu Themen des Kanzleimanagements? Dazu haben wir uns zunächst im Business-Netzwerk XING umgeschaut und begonnen, einige interessante Diskussionsgruppen zusammenzustellen. Ab sofort verfolgen wir die Diskussionen zu Kanzleimanagementthemen in diesen Gruppen und stellen interessante Fragen diskussionsgruppen- übergreifend für Sie zusammen. Welche Diskussionsgruppen auf welchen Plattformen fehlen noch in unserer Auflistung? Schreiben Sie mir!
Ich war Hals über Kopf erleichtert
Ich war Hals über Kopf erleichtert Ralf Sikorski Die Aufbewahrungsfristen im Steuerrecht für Unterlagen, die bisher 10 Jahre aufbewahrt werden mussten, werden im Interesse des Bürokratieabbaus verkürzt: In einem ersten Schritt (ab 2013) auf acht Jahre, in einem weiteren Schritt (ab 2015) auf sieben Jahre. Auch im Handelsgesetzbuch werden die Aufbewahrungsfristen entsprechend verkürzt. Dadurch verringert […]
Chancen und Herausforderungen von Web 2.0
Im Business-Netzwerk XING gibt es eine Vielzahl von Diskussionsgruppen, die sich an Steuerberater wenden und in denen Steuerberater diskutieren. Gruppen, die sich in den genannten Foren auch mit Fragen des Kanzleimanagements beschäftigen, sind im Folgenden zusammengestellt und zum Mitdiskutieren empfohlen.
Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement
1. Lösungen für Schnellberechnungen, Belastungsvergleiche u. ä.
Strategie und Marketing im Web 2.0
Gehören Sie (oder Ihre Mandanten) zu dem Viertel deutscher Unternehmen, das bereits elektronische Rechnungen verschickt oder zur großen Mehrheit, die noch dem Papier verbunden ist? Mit dem soeben erschienenen BMF-Schreiben zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung sollten die rechtlichen Akzeptanzhindernisse bei Ihren Rechnungsempfängern nun endgültig ausgeräumt sein.
EU-Konsultation: Welche zehn Rechtsakte verursachen den größten Aufwand für KMU?
„Nur unwesentlich gegenüber dem Entwurf vom Februar 2012 verändert hat das BMF Anfang Juli das Schreiben „“Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011″“ veröffentlicht. Zu der zentralen Frage eines innerbetrieblichen Kontrollverfahrens zur Gewährleistung der Echtheit der Herkunft, der Unversehrtheit des Inhalts und der Lesbarkeit einer Rechnung wird klargestellt: „“Ist der Nachweis erbracht, dass die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs nach § 15 UStG gegeben sind, kommt der Frage der Durchführung des innerbetrieblichen Kontrollverfahrens in dem konkreten Einzelfall keine eigenständige Bedeutung mehr zu und kann insbesondere nicht mehr zur Versagung des Vorsteuerabzugs führen.““ Ohne Einfluss auf das Recht zum Vorsteuerabzug ist die Verletzung von Aufbewahrungspflichten.“
E-Bilanzgerecht kontieren und buchen
Die elektronische Rechnungsstellung setzt sich erst langsam in Deutschland durch: Im Jahr 2011 haben lediglich 27 % der Unternehmen in Deutschland mit mehr als 9 Beschäftigten Rechnungen elektronisch versandt, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber der papierbasierten Rechnung profitieren die Unternehmen dabei von einer Verkürzung und Vereinfachung des Rechnungsprozesses. Besonders effizient sind Übertragungsformate, die dem Empfänger die automatische Weiterverarbeitung ermöglichen (zum Beispiel EDI oder XML). Diese Formate wurden im Jahr 2011 erst von 7 % der Unternehmen eingesetzt.